Regeneration des Knorpels durch PST

Das Problem

Über 22 Millionen Deutsche leiden an Beschwerden der Gelenke, Sehnen, Bänder, Muskeln und der Wirbelsäule. Bei den Gesundheitsexperten gelten Rückenbeschwerden bereits als Volkskrankheit – ebenso wie Arthrose*, unter der schon jeder Vierte leidet.

Diese Krankheiten sind meist das Ergebnis von chronischer Überlastung, mangelnder Bewegung und altersbedingtem Verschleiß. Die zweithäufigsten Ursachen sind Verletzungen beim Sport oder bei Unfällen. Es kann zu längeren beruflichen Ausfällen kommen und sportliche Aktivitäten werden häufig zur Qual.

Schlimm daran sind nicht nur die Schmerzen, sondern die Tatsache, dass die verschlissenen Knorpel sich bislang nicht mehr regenerieren ließen. Denn die Behandlungsmethoden waren meist auf hochdosierte Schmerzmittel und physikalischen Therapien oder Operationen beschränkt. Sie zielen darauf ab, die Schmerzen für begrenzte Zeit zu lindern, aber nicht das Wachstum der abgenutzten Knorpel wieder anzuregen.

*Arthrose – vorwiegend durch Verschleiß bedingte Gelenkerkrankung

Die mögliche Lösung

Die PST-Therapie kann die körpereigenen Regenerationen von Knorpel- und anderen Bindegeweben anregen. Seit 1996 gibt es in Deutschland und Österreich diese innovative, physiologische Therapie in über 350 Zentren.

Die Knorpelsubstanz überzieht die Gelenkoberflächen und dient der reibungslosen Bewegung. Bei Bewegung und mechanischer Belastung entstehen bestimmte elektrische Ströme, die für die Regenration und Funktionsfähigkeit des Knorpels verantwortlich sind. Durch altersbedingte Abnutzungen (Verschleiß) oder Verletzungen der Sehnen, Bänder und des Knorpels werden diese elektrischen Felder gestört. Dadurch wird der physiologische Regenerationsprozess beeinträchtigt.

Genau bei diesem Prozess greift die PST-Technologie ein und simuliert die natürlichen Signale, die das Gewebe zur Regeneration benötigt. Dadurch kann die körpereigene Regeneration wieder angeregt werden.

Je früher die PST-Therapie angewandt wird, desto besser ist die Wirkung. So besteht im Frühstadium einer Arthrose eher die Möglichkeit, dass der Knorpel fast vollkommen regeneriert werden kann. Auch bei der sehr schmerzhaften Polyarthritis (Entzündung mehrer Gelenke) lassen sich die Symptome durch die PST-Therapie behandeln. Zudem unterstützt und beschleunigt die PST den Heilungsprozess bei Knochenbrüchen.

Die PST-Therapie ist schmerz-** und operationsfrei sowie ohne bekannte Nebenwirkungen**. Die PST-Technologie (Pulsierende Signal Therapie Technologie) wurde von dem deutsch-amerikanischen Arzt und Biophysiker Dr. Dr. Richard Markoll in 20-jähriger Forschungsarbeit entwickelt.

Spürbar mehr Lebensqualität

Nach einer ausführlichen Untersuchung in einem der über 350 PST-Therapiezentren in Deutschland und Österreich wir dort die Therapie von geschulten Therapeuten angewandt. Je nach Behandlungsbereich findet an 9 oder 12 aufeinander folgenden Tagen die einstündige Behandlung statt. Dadurch können die physiologischen Reparaturvorgänge wieder aktiviert werden, so dass nach einiger Zeit die Symptome verschwinden können.

Diese innovative, physiologisch sanfte Methode etabliert sich mittlerweile auch im Profisport. PST wird zur Schmerzlinderung und Verbesserung der Beweglichkeit bei Sportverletzungen, Gelenk- und Rückenschmerzen eingesetzt. Je nach Art der Erkrankung verspürten 70-80 Prozent der Patienten eine deutliche Besserung ihrer Beweglichkeit, erleben eine erhebliche Schmerzlinderung und erreichen sogar zum Teil vollständige Schmerzfreiheit.

Anwendungsgebiete von PST

PST lässt sich bei allen Erkrankungen und Schäden der Bindegewebe des Bewegungsapparates einsetzen, insbesondere bei Arthrose, Sportschäden, Gelenkbeschwerden und Rückenschmerzen sowie Erkrankungen der beteiligten Weichteile. Hier ein Überblick zu den wichtigsten Anwendungsbereichen.

Hals, Nacken und Kopf: Abnutzungserscheinungen an der gesamten Wirbelsäule, an den Wirbelgelenken und Bandscheiben, Arthrose, Hexenschuss, Ischiasbeschwerden, Muskelverspannungen, Schleudertrauma, Zustand nach Verletzungen.

Schulter, Ellenbogen und Hand: Verschleißbedingte ( sog. Degenerative) und entzündliche Gelenkerkrankungen (Arthose, Arthritis***), Schulterbeschwerden, z.B. Schmerzen an Sehnen und Muskelansätzen, Kalkschulter, Werferschulter, Sehnenansatzbeschwerden, z.B. Tennisarm, Golferellenbogen, Sehnenscheidenentzündung

Hüften: Degenerative Veränderungen der Hüftgelenke, Arthrose (vorwiegend durch Verschleiß bewirkte Gelenkerkrankung), schmerzhafte Sehnenansätze, Schleimbeutelreizung am großen Rollhügel

Knie: Degenerative und entzündliche Gelenkerkrankungen (Arthose sowie Arthritis) Überlastungssyndrome, Kniescheibenveränderungen, Meniskusbeschwerden

Fuß- und Sprunggelenke: Achillessehnenreizung, Fersensporn- und Spreizfußbeschwerden

**In seltenen Fällen kann es zu einer vorrübergehenden Erstverschlimmerung der Symptome kommen, dies gilt aber als positives Zeichen für die Reaktion des Organismus auf die Therapie

Wie wirkt PST?

Jedes Gelenk ist von einem elektrischen Feld umgeben. Dieses bioelektrische Feld bewirkt unter anderem eine kontinuierliche Regeneration des Knorpels beziehungsweise des umgebenden Bindegewebes.

Bei den Patienten, die unter Arthrose leiden oder die eine Gelenkverletzung erlitten haben, ist dieses Feld jedoch gestört. Der Neuaufbau des Knorpels funktioniert nicht mehr und die Krankheit schreitet unaufhaltsam fort.

Signale, die der Körper versteht

PST unterstützt die körpereigenen Reparaturmechanismen und fördert die natürliche Regeneration. Pulsierende Signale mit einem ganz spezifischen Signalmuster (PST-Technologie) werden über eine Luftspule in den zu behandelnden Bereich gesendet. Auf diese Weise kann die Stimulation der Knorpelzellen angeregt werden und dies ohne Nebenwirkungen.

Eine Behandlung dauert 60 Minuten und muss an 9 bis 12 aufeinander folgenden Tagen durchgeführt werden. Nur speziell geschulte und zertifizierte PST-Therapeuten unterstützen Sie bei Ihrer PST-Therapie.

Alle PST-Therapiegeräte sind zugelassene medizinische Produkte und erfüllen die europäische Norm EN 46001.